Steam Pinnace Engine of the German Imperial Navy by Rainer Radow - 1 Introduction

Steam Pinnace Engine of the German Imperial Navy


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1 Introduction

04.03.2012

Für mein Dampfboot Emma hatte ich mir um das Jahr 2000 eine modifizierte „Mills Compound Marine Engine“ gebaut. Mein Freund Peter hatte zu den originalen Gussmodellen zusätzlich ein offenes Fundament, verlängerte Ständer und ein Kurbelwellenmodell erstellt und für mich abgießen lassen. Da mir kein vollständiger Plansatz zur Verfügung stand, setzte ich die vorhandenen englischen Pläne metrisch um, ergänzte sie um die Fundamentkonstruktion aus Peters Skizzen und fügte eigene Details hinzu. Beim anschließenden mechanischen Bearbeiten wurde die Konstruktion dann abschließend optisch, konstruktiv und fertigungstechnisch überarbeitet.

All das hat mir viel Freude bereitet und den Wunsch geweckt, einmal eine „eigene“ Dampfmaschine zu konstruieren und aus Gussteilen zu realisieren. Da für mich das Dampfboot einen traditionellen Ausgleich zur heutigen modernen Technik dar stellt, wollte ich unbedingt eine historische Konstruktion wählen.

Englische Dampfbootausfahrt der guten Gesellschaft. Dargestellt auf einer Postkarte von 1909. (Radow © 2013-01-10)

Für mein Dampfboot Emma hatte ich mir um das Jahr 2000 eine modifizierte „Mills Compound Marine Engine“ gebaut. Mein Freund Peter hatte zu den originalen Gussmodellen zusätzlich ein offenes Fundament, verlängerte Ständer und ein Kurbelwellenmodell erstellt und für mich abgießen lassen. Da mir kein vollständiger Plansatz zur Verfügung stand, setzte ich die vorhandenen englischen Pläne metrisch um, ergänzte sie um die Fundamentkonstruktion aus Peters Skizzen und fügte eigene Details hinzu. Beim anschließenden mechanischen Bearbeiten wurde die Konstruktion dann abschließend optisch, konstruktiv und fertigungstechnisch überarbeitet.

All das hat mir viel Freude bereitet und den Wunsch geweckt, einmal eine „eigene“ Dampfmaschine zu konstruieren und aus Gussteilen zu realisieren. Da für mich das Dampfboot einen traditionellen Ausgleich zur heutigen modernen Technik dar stellt, wollte ich unbedingt eine historische Konstruktion wählen.

Dampfmaschine der Fa. R. Holtz in Harburg, Deutschland. Quelle: Neuere Schiffsmaschinen, 1908. (Radow © 2013-01-10)

Für mein Dampfboot Emma hatte ich mir um das Jahr 2000 eine modifizierte „Mills Compound Marine Engine“ gebaut. Mein Freund Peter hatte zu den originalen Gussmodellen zusätzlich ein offenes Fundament, verlängerte Ständer und ein Kurbelwellenmodell erstellt und für mich abgießen lassen. Da mir kein vollständiger Plansatz zur Verfügung stand, setzte ich die vorhandenen englischen Pläne metrisch um, ergänzte sie um die Fundamentkonstruktion aus Peters Skizzen und fügte eigene Details hinzu. Beim anschließenden mechanischen Bearbeiten wurde die Konstruktion dann abschließend optisch, konstruktiv und fertigungstechnisch überarbeitet.

All das hat mir viel Freude bereitet und den Wunsch geweckt, einmal eine „eigene“ Dampfmaschine zu konstruieren und aus Gussteilen zu realisieren. Da für mich das Dampfboot einen traditionellen Ausgleich zur heutigen modernen Technik dar stellt, wollte ich unbedingt eine historische Konstruktion wählen.



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